Januar 4

by Yücel Yanaz

Kennst Du das? Du hast einen glasklaren Plan, die Motivation sprudelt und Du willst endlich voll durchstarten – egal ob es um Deine Karriere, Deine Fitness oder Deine Finanzen geht. Und dann, exakt in dem Moment, in dem der erste echte Schritt ansteht, passiert etwas Seltsames: Du verlierst Dich stundenlang in unwichtigen Details, fängst einen völlig unnötigen Streit an oder redest Dir ein, dass "heute einfach kein guter Tag ist".

Wenn Du Deine Selbstsabotage überwinden willst, musst Du eine schockierende Wahrheit akzeptieren: Du bist nicht faul. Du bist nicht unfähig. Du hast lediglich ein extrem effektives, inneres Sicherheitssystem, das Veränderung für eine tödliche Bedrohung hält. Dein Ego hat einen Bodyguard engagiert, dessen einzige Aufgabe es ist, Dich in der vertrauten (wenn auch unglücklichen) Komfortzone zu halten.

Alles über Selbstsabotage überwinden:

  1. Das Rätsel der Psyche: Warum wir Selbstsabotage überwinden müssen
  2. Der innere Bodyguard: Dein persönlicher Erfolgsverhinderer
  3. Die fiesesten Masken der Sabotage: Prokrastination & Perfektionismus
  4. Das Oberlimit-Problem: Wenn Glück dem Ego Angst macht
  5. Selbstsabotage in der Partnerschaft: Wenn die Liebe gebremst wird
  6. Strategie-Guide: Den Bodyguard umschulen und Freiheit gewinnen
  7. Fazit: Dein Weg zur Souveränität beginnt heute


1. Das Rätsel der Psyche: Warum wir Selbstsabotage überwinden müssen

Warum tun wir uns das eigentlich an? Warum schießen wir uns selbst ins Knie, kurz bevor wir die Ziellinie überqueren? Die Psychologie hinter der Selbstsabotage ist so paradox wie faszinierend. Es ist die tiefe Kluft zwischen Deinem bewussten Wunsch nach Wachstum und Deiner unbewussten Angst vor den Konsequenzen dieses Wachstums.

Wenn Du versuchst, Deine Selbstsabotage zu überwinden, kämpfst Du gegen ein jahrzehntealtes Programm. Dein Ego assoziiert "Sicherheit" mit dem Status Quo.

Erfolg bedeutet Veränderung. Veränderung bedeutet Unsicherheit. Und Unsicherheit löst in Deinem limbischen System die gleiche Alarmstufe aus wie ein Säbelzahntiger. 

Wir sabotieren uns selbst, um die schmerzhafte, aber vertraute Vorhersehbarkeit unseres jetzigen Lebens zu schützen. Wirkliche Souveränität erreichst Du erst, wenn Du diesen Mechanismus durchschaust und lernst, wie Du Dein Ego verstehen kannst.


2. Der innere Bodyguard: Dein persönlicher Erfolgsverhinderer

In meinem Buch Ego go home beschreibe ich das Ego oft als einen überfürsorglichen, aber leider völlig fehlinformierten Bodyguard. Um Deine Selbstsabotage zu überwinden, musst Du verstehen, wie dieser Kerl tickt. Stell Dir eine Gestalt vor, die zwei Meter breit ist, eine dunkle Sonnenbrille trägt und ein Funkgerät im Ohr hat. Er steht 24 Stunden am Tag vor Deiner inneren Tür. Er meint es wirklich gut – er liebt Dich auf seine ganz eigene, besitzergreifende Weise. Aber sein Handbuch für Sicherheit? Das wurde zuletzt in Deiner Kindheit aktualisiert und ist heute so nützlich wie ein Stadtplan von 1950 in einer modernen Metropole.

Eine Strichzeichnung zeigt, wie der innere Bodyguard eine Person aktiv daran hindert, die Treppe zum Erfolg zu steigen, um Selbstsabotage zu überwinden.

Dein innerer Bodyguard möchte Dich einfach beschützen vor den Gefahren, die Du noch nicht kennst. Lerne diese Selbstsabotage überwinden

Die veraltete Software der Sicherheit

Damals, als Du klein warst, war Dein Überleben von der Zugehörigkeit zu Deinem „Rudel“ (Deiner Familie) abhängig. Es war existenziell wichtig und absolut „sicher“, nicht zu laut zu sein, keine Fehler zu machen oder bestimmte Talente zu verstecken, um die Anerkennung Deiner Bezugspersonen nicht zu gefährden. Jedes Mal, wenn Du damals anecktest, gab Dein System Alarm.

Heute bist Du erwachsen, doch dieser Bodyguard ist immer noch im Dienst. Er hat nicht mitbekommen, dass Du heute für Dein Überleben keinen Applaus mehr von anderen brauchst. 

Sobald Du nun versuchst, Deine Selbstsabotage zu überwinden und einen mutigen Schritt in Richtung echter Souveränität machst – wie im Weg zur Freiheit beschrieben –, wittert er ein Sicherheitsrisiko der höchsten Alarmstufe.

Die Sabotage-Tricks des Bodyguards

Weil er Dich vor der vermeintlichen Gefahr (die in Wahrheit nur Wachstum ist) schützen will, greift er zu immer raffinierteren Mitteln. Er flüstert Dir täuschend echte Ausreden ein („Das ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt“), erzeugt eine bleierne, plötzliche Müdigkeit, sobald Du Dich an die Arbeit setzen willst, oder schüttet massenhaft Zweifel über Deinen Fähigkeiten aus.

Sein größter Fehler? Er verwechselt „unbekannt“ mit "lebensgefährlich“. Für Deinen inneren Bodyguard ist das Verweilen im gewohnten Elend sicherer als der Schritt in ein unbekanntes Glück. Er ist der Grund, warum Du kurz vor dem Ziel plötzlich kalte Füße bekommst. Wenn Du nachhaltig Deine Selbstsabotage überwinden willst, darfst Du diesen Bodyguard nicht bekämpfen. Ein Kampf würde nur noch mehr internen Stress erzeugen.

Die Lösung liegt darin, ihn freundlich, aber bestimmt als Deinen Sicherheitschef zu entlassen und ihn stattdessen in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken. Du übernimmst ab jetzt das Steuer.


3. Die fiesesten Masken der Sabotage: Prokrastination & Perfektionismus

Dein Ego ist ein Meister der Tarnung. Es kommt selten mit dem Schild "Ich sabotiere Dich jetzt" um die Ecke. Stattdessen nutzt es raffinierte Strategien, die sich oft nach Vernunft anfühlen:

  • Die Prokrastination: Du willst das Business-Konzept schreiben, aber plötzlich ist das Entkalken der Kaffeemaschine eine nationale Priorität. Das ist keine Faulheit, das ist Angstvermeidung. Dein Bodyguard hält Dich beschäftigt, damit Du nicht handelst.
  • Der Perfektionismus: "Ich kann das erst veröffentlichen, wenn es zu 100% perfekt ist." Spoiler-Alarm: Perfekt wird es nie. Perfektionismus ist nichts anderes als die Angst vor Bewertung. Wenn Du nie fertig wirst, kann Dich auch keiner kritisieren.
  • Soziale Ablenkung: Du nimmst Dir vor, am Abend an Deinem Traum zu arbeiten, und "musst" dann doch erst noch stundenlang in WhatsApp-Diskussionen versinken. Hier verlierst Du Deine Souveräne Kommunikation, weil Dein Ego das Drama braucht, um Dich vom echten Fortschritt abzulenken.


4. Das Oberlimit-Problem: Wenn Glück dem Ego Angst macht

Ein oft übersehener, aber absolut kritischer Grund, warum wir die Selbstsabotage überwinden müssen, ist das sogenannte „Oberlimit-Problem“. Es ist eines der hinterlistigsten Werkzeuge in der Trickkiste Deines Egos. Stell Dir vor, in Deinem Inneren existiert ein Thermostat für Dein Wohlbefinden. Dieses Thermostat ist auf ein bestimmtes Maß an Glück, Liebe, Erfolg und finanziellem Fluss eingestellt – meistens auf einen Wert, den Du in Deiner Kindheit als „normal“ und „sicher“ kennengelernt hast.

Eine Person möchte eine Leiter zum Erfolg erklimmen, während ein kräftiger Bodyguard sie am Hosenbein festhält. Thema: Selbstsabotage überwinden.

Wer Selbstsabotage überwinden will, muss verstehen, dass sein innerer Bodyguard Sicherheit mit Stillstand verwechselt.

Die gläserne Decke Deines Wohlbefindens

Wenn die Kurve Deines Lebens plötzlich steiler nach oben geht, als Dein Ego es gewohnt ist – wenn Du also einen Karrieresprung machst, eine außergewöhnlich harmonische Phase in Deiner Partnerschaft erlebst oder sich Dein Kontostand ungewohnt füllt –, schlägt in Deinem Unterbewusstsein der Alarm an.

Dein Bodyguard bekommt Panik. Für ihn fühlt sich dieser plötzliche Zuwachs an Licht und Freude nicht wie ein Segen an, sondern wie ein gefährlicher Sauerstoffmangel. Er denkt: „Das hier ist zu viel des Guten! Das halten wir nicht aus! Wenn es uns zu gut geht, verlieren wir die Bodenhaftung oder werden zur Zielscheibe für Neid.“

Um diese vermeintliche Gefahr abzuwenden und die Selbstsabotage zu überwinden, bevor sie Dich einholt, musst Du verstehen, dass Dein Ego jetzt beginnt, die Temperatur aktiv wieder auf „Normal-Unglücklich“ herunterzuregeln.


Die allergische Reaktion auf das Glück

Es ist fast wie eine psychologische Allergie auf zu viel Freude. In dem Moment, in dem Du Dein „Oberlimit“ erreichst, inszeniert Dein Ego ein Ablenkungsmanöver, um den positiven Fluss zu stoppen. Das äußert sich in klassischen Mustern:

  • Der „Sinnlos-Streit“: Du hattest den schönsten Tag Deines Lebens mit Deinem Partner. Kaum seid ihr zu Hause, fängst Du wegen einer Nichtigkeit (einer Socke am Boden oder einem falschen Tonfall) einen giftigen Streit an. Dein Ego braucht das Drama, um die Schwingung wieder zu senken.
  • Krankheit aus dem Nichts: Pünktlich zum Start Deines großen Herzensprojekts liegst Du mit einer schweren Erkältung flach. Dein Körper setzt die Bremse um, die Dein Geist nicht ziehen wollte.
  • Finanzielle Fehltritte: Kaum ist ein Bonus auf dem Konto, geht plötzlich die Waschmaschine kaputt oder Du tätigst einen völlig irrationalen Frustkauf.

Das Thermostat neu kalibrieren

Wenn Du dieses Thermostat nicht bewusst nach oben verschiebst, wirst Du immer wieder gegen dieselbe gläserne Decke stoßen. Du wirst Dich immer wieder kurz vor dem Durchbruch selbst ausbremsen. Das ist die ultimative Form der Manipulation, die Dein Ego mit Dir selbst spielt, um die Kontrolle zu behalten.

Um dauerhaft die Selbstsabotage zu überwinden, musst Du lernen, die positiven Gefühle auszuhalten, statt sie wegzudrücken. 

Du musst Deinem System beibringen, dass es sicher ist, glücklich zu sein. Wer diese Hürde nimmt, erkennt die Mechanismen, die wir im Manipulation erkennen besprochen haben, auch in sich selbst und gewinnt eine völlig neue Ebene der Freiheit.


5. Selbstsabotage in der Partnerschaft: Wenn die Liebe gebremst wird

Besonders schmerzhaft wird es, wenn die Sabotage unsere Beziehungen vergiftet. Du hast endlich jemanden gefunden, der Dich wirklich schätzt? Dein Bodyguard bekommt Panik! Er beginnt, Fehler beim Gegenüber zu suchen, provoziert grundlose Eifersucht oder zieht sich emotional zurück, "bevor der andere es tun kann".

Um Selbstsabotage überwinden zu können, musst Du erkennen, dass echte Nähe für Dein Ego eine Bedrohung darstellt, weil Du dort die Kontrolle abgeben musst. Viele Menschen zerstören eine wunderbare Bindung, nur um sich wieder "sicher" (und allein) zu fühlen. Wenn Du lernen willst, wie Du die Schutzmauern Deines Egos einreißt und echte Verbundenheit zulässt, ist mein Guide über Liebe ohne Ego der nächste entscheidende Schritt für Dich.


6. Strategie-Guide: Den Bodyguard umschulen und Freiheit gewinnen

Wie kannst Du nun konkret und im Alltag Deine Selbstsabotage überwinden? Eines vorab:

Vergiss die "eiserne Disziplin". Wenn Du versuchst, Deinen inneren Bodyguard mit purer Willenskraft niederzuringen, wird er nur noch härtere Geschütze auffahren, um Dich zu "retten". 

Was Du brauchst, ist keine Gewalt, sondern psychologische Raffinesse und eine neue Form der inneren Diplomatie.

Schritt 1: Den Mechanismus benennen (Die „Aha-Methode“)

Der gefährlichste Aspekt der Selbstsabotage ist ihre Unauffälligkeit. Sie tarnt sich als Müdigkeit, als logisches Argument oder als plötzliche Verpflichtung. Um die Selbstsabotage überwinden zu können, musst Du sie ins Scheinwerferlicht zerren.

Sobald Du merkst, dass Du gerade zum zehnten Mal Dein Handy checkst, obwohl Du eigentlich an Deinem Business-Plan arbeiten wolltest, halte kurz inne. Sag laut (oder innerlich): "Hallo Bodyguard! Ich sehe Dich. Ich merke, dass Du gerade Angst hast, dass wir erfolgreich werden und sich unser Leben verändert. Danke, dass Du mich beschützen willst, aber ich übernehme ab hier. Wir sind sicher." Indem Du das Verhalten benennst, schaffst Du eine Distanz zwischen Dir und Deinem Impuls. Du bist nicht mehr die Sabotage – Du bist derjenige, der die Sabotage beobachtet. Das allein nimmt dem Ego bereits 50 % seiner Macht.

Schritt 2: Micro-Habits gegen den Sicherheitsalarm

Dein Bodyguard reagiert auf große Veränderungen wie ein hochempfindlicher Bewegungsmelder. Wenn Du sagst: „Ich schreibe jetzt ein ganzes Buch“ oder „Ich stelle meine Ernährung komplett um“, brennen bei ihm alle Sicherungen durch. Er wird alles tun, damit Du gar nicht erst anfängst.

Die Lösung? Überliste das System durch Lächerlichkeit. Nimm Dir vor, nur zwei Minuten an Deinem Ziel zu arbeiten. Nur zwei Minuten. Das ist so unbedeutend, dass Dein Bodyguard nicht einmal aufwacht. Wenn Du erst einmal im Tun bist, verschwindet der Widerstand meist von selbst. Wer Selbstsabotage überwinden will, muss den Weg so klein häckseln, dass das Ego keine Angriffsfläche findet.

Schritt 3: Die Schatten-Inventur (Warum lohnt sich das Unglück?)

Jede Form der Selbstsabotage hat einen sogenannten „Sekundärgewinn“. Das bedeutet: Es bringt Dir einen versteckten Vorteil, Dein Ziel NICHT zu erreichen. Frage Dich in einer ruhigen Minute ehrlich: "Was befürchtet mein Ego, was Schlimmes passieren könnte, wenn ich wirklich erfolgreich, glücklich oder wohlhabend wäre?"

  • Müsstest Du dann mehr Verantwortung übernehmen?
  • Hättest Du Angst, dass Freunde Dich beneiden oder sich abwenden?
  • Glaubst Du tief im Inneren immer noch, dass Du es eigentlich nicht verdient hast?

Erst wenn Du diese unterbewussten Glaubenssätze identifizierst und umschreibst, entziehst Du der Sabotage dauerhaft den Nährboden. Du löst die Software-Fehler auf, die Deinen Bodyguard überhaupt erst auf den Plan gerufen haben.

Schritt 4: Die Erfolgstoleranz trainieren

Wie wir beim Oberlimit-Problem gesehen haben, ist Dein System nicht an hohes Glück gewohnt. Trainiere es wie einen Muskel. Wenn etwas gut läuft, halte das Gefühl bewusst für 15 Sekunden länger aus, statt sofort zum nächsten Problem zu springen oder Dich abzulenken. Sage Deinem Körper: „Es ist sicher, sich so gut zu fühlen.“ Je öfter Du das tust, desto seltener wird Dein Bodyguard eingreifen müssen, und Du wirst Deine Selbstsabotage überwinden, indem Du Dein inneres Thermostat Stück für Stück nach oben schraubst.


7. Fazit: Dein Weg zur Souveränität beginnt heute

Einfache Zeichnung einer Person, die von ihrem inneren Bodyguard an der am Aufstieg gehindert wird und Selbstsabotage überwinden schwieriger wird.

Du musst Deinen inneren Bodyguard nicht bekämpfen. Erkenne an, dass es Dich nur beschützen möchte und in jungen Jahren ja auch sehr erfolgreich damit war. Du würdigst seine Verdienst und sagst ihm zugleich, dass Du nun erwachsen bist und Deinen eigenen Weg gehst.

Selbstsabotage ist kein Charakterfehler, sondern ein biologisches Fossil in Deinem Kopf. Wenn Du lernst, die Selbstsabotage zu überwinden, öffnest Du die Tür zu einem Leben, in dem Du nicht mehr mit angezogener Handbremse fährst.

Souveränität bedeutet, dass Du entscheidest, wo die Reise hingeht – und nicht Dein verängstigtes Ego aus dem Jahr 1994.

Nimm das Steuer zurück. Dein innerer Bodyguard darf bleiben, aber er sitzt ab jetzt auf dem Rücksitz. Ohne Funkgerät.

Vertiefe Deinen Weg hier:

Leseempfehlung der Redaktion:

Buchtipp: Selbstsabotage überwinden - mit kleinen Schritten den inneren Bodyguard schlafen lassen.

"Die 1%-Methode: Minimale Veränderung, maximale Wirkung" von James Clear

Clear zeigt, dass große Veränderung nicht durch große, einmalige Anstrengungen geschieht, sondern durch die wissenschaftlich belegte Macht der kleinen Schritte. Dieses Buch unterstreicht, dass die Befreiung vom Ego ein Prozess des stetigen Bewusstseinstrainings ist, bei dem kleine, konsistente Entscheidungen mehr bewirken als ein Kampf.

Über den Autor

Yücel Yanaz

„Als ehemaliger Marketing-Insider und Agenturgründer hat Yücel Yanaz jahrzehntelang studiert, wie das menschliche Ego auf Trigger reagiert.

Heute nutzt er dieses Wissen als Begründer der EGO GO HOME-Methode, um Menschen aus der Falle der Selbstsabotage zu befreien. Er ist Experte darin, unbewusste ‚Glücks-Obergrenzen‘ zu sprengen und den ‚unsichtbaren Beifahrer‘ liebevoll auf den Rücksitz zu verbannen.

Sein Ziel: Echte innere Freiheit und Souveränität jenseits von Leistungsdruck und Ego-Strategien.“

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