Warum wir oftmals unseren Erfolg selbst sabotieren
Dein Erfolg wird nicht durch mangelndes Talent verhindert, sondern durch einen übervorsichtigen „Bodyguard“ in deinem Kopf.
Wenn wir unseren Erfolg selbst sabotieren, steckt dahinter ein fehlgeleiteter Schutzmechanismus deines Egos. Es hält dich unter einer unbewussten Glücks-Obergrenze, um dich in der vermeintlichen Sicherheit der Komfortzone zu bewahren. Ob durch Neid, Angst oder ständige Bewertung: In diesen Momenten bist du fremdgesteuert.
Auf Ego go Home erfährst du:
- Wie du die unbewusste Selbstsabotage sofort entlarvst.
- Warum dein Ego dich aktiv daran hindert, dein volles Potenzial auszuschöpfen.
- Wie du das Steuer deines Lebens zurückgewinnst und mentale Freiheit erlangst.
Hör auf, gegen dich selbst zu kämpfen. Lerne jetzt, wie du dein inneres Limit durchbrichst und echte Souveränität lebst.
erscheint im Springer-Verlag Mitte 2026

Warum wir unbewusst unseren Erfolg selbst sabotieren: Der unsichtbare Beifahrer
Niemand würde sich bewusst dazu entscheiden, die eigenen Ziele zu untergraben. Dennoch erleben wir täglich „unerklärliche“ Phänomene der Selbstsabotage, die uns frustriert zurücklassen. Es ist der unsichtbare Beifahrer in deinem Leben – dein innerer Kritiker –, der im entscheidenden Moment das Lenkrad herumreißt.
Wenn wir unseren Erfolg selbst sabotieren, sieht das in der Praxis oft so aus:
Der perfekte Plan, der nie startet: Du hast alles vorbereitet, doch kurz vor dem ersten Schritt blockiert dich eine plötzliche, lähmende Angst.
Der Sieg, der sich wie eine Niederlage anfühlt: Du erreichst ein Ziel, aber dein Ego flüstert dir sofort ein, dass es nur „Glück“ war oder du es nicht verdient hast.
Die Handbremse bei Höchstgeschwindigkeit: Je näher du deinem Durchbruch kommst, desto öfter schleichen sich Fehler, Krankheiten oder Konflikte ein.
Dies sind keine Zufälle. Es sind die Momente, in denen dein Ego-Bodyguard aktiv wird, weil du dabei bist, deine bisherige Sicherheitszone zu sprengen.

Warum wir unseren Erfolg selbst sabotieren: die 4 Stufen der Transformation
Die Gesichter der Selbstsabotage: So erkennst du das Wirken deines Egos
Wenn wir unseren Erfolg selbst sabotieren, geschieht das oft durch sehr subtile Mechanismen. Hier sind die häufigsten Szenarien aus der Praxis:
Prokrastination und plötzliche „Notfälle“
Du kommst einfach nicht in die Umsetzung, obwohl du genau weißt, was zu tun wäre. Plötzlich fehlt die Zeit, ein unvorhergesehenes Ereignis tritt ein oder eine Krankheit taucht auf. Dein Ego erschafft dieses „Drama“ gezielt als Ablenkungsmanöver, damit du deinen Erfolg nicht selbst sabotieren musst, indem du einfach untätig bleibst – es liefert dir stattdessen eine plausible Ausrede.
Der Erfolgs-Konflikt und die Glücks-Obergrenze
Äußerlich bist du erfolgreich, aber innerlich findest du keine Ruhe. Sobald ein Bereich (z.B. Finanzen) optimal läuft, bricht eine Krise im Privatleben aus. Dieses Phänomen tritt auf, wenn dein System ein hohes Gesamt-Glücksniveau nicht tolerieren kann und beginnt, den übergreifenden Erfolg selbst zu sabotieren, um dich auf dein gewohntes Maß an Unzufriedenheit zurückzuholen.
Das Vergleichs-Drama: Neid statt Erfüllung
Du vergleichst dich permanent mit anderen. Das Ego braucht diese ständige Bestätigung durch Abwertung oder Neid und erzeugt so ein Gefühl von Mangel. Anstatt dich über deine Fortschritte zu freuen, lässt dich dieser Mechanismus deinen eigenen Erfolg selbst sabotieren, indem er dich im Gefühl der Unzulänglichkeit gefangen hält.
Die Beziehungs-Blockade: Flucht vor der Nähe
Sobald eine Beziehung tief und vertrauensvoll wird, bricht unerwartet ein heftiger Streit aus. Dein Ego sabotiert die Intimität, weil sich wahre Nähe wie Kontrollverlust anfühlt. Es ist der Versuch deines Schutzmechanismus, deinen emotionalen Erfolg selbst zu sabotieren, bevor du dich „zu verletzlich“ machst.
Der Geld-Ausgleich: Das finanzielle Limit
Du erhältst unerwartet eine größere Summe Geld, und fast im gleichen Moment geht das Auto kaputt oder eine hohe Rechnung flattert ins Haus. Das ist kein Pech. Dein Ego sorgt unbewusst dafür, dass du dein finanzielles Wohlfühl-Limit nicht überschreitest und deinen monetären Erfolg selbst sabotierst, um im gewohnten Mangel-Muster zu bleiben.
Die Flucht vor der Bühne (Angst vor Sichtbarkeit)
Eine wichtige Präsentation oder Beförderung steht an, und plötzlich wirst du krank. Dein Ego nutzt den Körper als Notbremse, um dich vor dem potenziellen Risiko der Sichtbarkeit zu schützen. Es ist eine der effektivsten Methoden, wie wir unseren beruflichen Erfolg selbst sabotieren, ohne uns dabei schuldig fühlen zu müssen.
Die Paradoxie des Egos: Warum Schutz sich wie Sabotage anfühlt
Es gibt unzählige dieser „unerklärlichen“ Erlebnisse, die uns immer wieder ausbremsen. In all diesen Momenten gilt die gleiche Erkenntnis: Dein Ego hat das Steuer übernommen. Es steuert dein Leben aus einer defensiven Haltung heraus und verfolgt dabei eigentlich ein wohlwollendes Ziel – es möchte dich beschützen.
Das große Missverständnis: Wovor schützt uns die Selbstsabotage?
Die entscheidende Frage lautet: Warum lässt uns unser Ego scheitern oder unglücklich sein, wenn es uns doch eigentlich schützen will?
Die Antwort ist so simpel wie tiefgreifend: Dein Ego schützt dich vor der Unbekanntheit. Es bewahrt dich vor dem potenziellen Schmerz, der laut deinen alten Prägungen und negativen Glaubenssätzen mit wahrem Glück und ungefiltertem Erfolg verbunden ist. Für dein Ego ist das Bekannte (selbst wenn es leidvoll ist) sicherer als das Unbekannte (selbst wenn es Freiheit bedeutet). Wenn wir unseren Erfolg selbst sabotieren, wählen wir unbewusst das „sichere Unglück“ anstelle des „riskanten Erfolgs“.
Dein Ausstieg aus dem Sabotage-Programm
Der Weg zur Freiheit beginnt nicht mit Disziplin, sondern mit Bewusstsein. Er beginnt damit, diesen Mechanismus zu entlarven und die alte Software deines Egos zu überschreiben. Wie genau du diesen Prozess startest und aufhörst, deinen Erfolg selbst zu sabotieren, erfährst du Schritt für Schritt in meinem Buch:
erscheint im Springer-Verlag Mitte 2026
Die EGH-Methode: Dein Fahrplan zur Souveränität
Du hast verstanden, wie und warum wir unseren Erfolg selbst sabotieren. Doch wie löst du dieses tief sitzende Programm auf? Die EGH-Methode ist ein strukturierter Prozess, der dich aus der defensiven Ego-Steuerung zurück in deine wahre Kraft führt. Es ist der Software-Reset für dein inneres Betriebssystem.
In 3 Schritten die Selbstsabotage beenden
Die EGH-Methode setzt dort an, wo herkömmliches Coaching oft aufhört: an der Wurzel deines Schutzmechanismus.
- Erkennen (Entlarven): Wir machen das Unsichtbare sichtbar. Du lernst, die feinen Nuancen deiner Ego-Stimme zu identifizieren, bevor sie das Steuer übernehmen kann.
- Verstehen (Annehmen): Wir hören auf, gegen das Ego zu kämpfen. Wenn wir verstehen, vor welchem (vermeintlichen) Schmerz uns das System schützen will, verliert die Sabotage ihre Macht.
- Transformieren (Neu programmieren): Du überschreibst die alten Limits. Wir integrieren neue Referenzerfahrungen, damit dein System „Glück“ und „Erfolg“ nicht mehr als Gefahr, sondern als sicheren Normalzustand akzeptiert.
Warum die EGH-Methode wirkt, wo Willenskraft scheitert
Willenskraft ist eine endliche Ressource deines Verstandes. Selbstsabotage hingegen ist ein Programm deines Unterbewusstseins. Mit der EGH-Methode arbeitest du mit deinem System statt gegen deine Natur. So verhinderst du, dass du deinen langfristigen Erfolg selbst sabotierst, sobald die erste Euphorie verflogen ist.
1. ERKENNEN
Die Wahrheit erkennen und akzeptieren
Der erste Schritt der EGH-Methode ist das radikale Hinschauen. Du kannst nichts verändern, was du nicht bereit bist zu sehen. Wir identifizieren die Momente, in denen dein Ego die Kontrolle übernimmt und du beginnst, deinen Erfolg selbst zu sabotieren.
Oft tarnen sich diese Momente als „logische Gründe“ oder „äußere Umstände“. In dieser Phase lernst du, die Masken deines Egos zu lüften und die zugrunde liegende Angst zu lokalisieren. Erst durch dieses bewusste Erkennen stoppen wir den Automatismus der Selbstsabotage und schaffen den Raum für eine neue Wahlmöglichkeit.
2. VERSTEHEN
Den Schutzmechanismus analysieren
Sobald du die Sabotage erkannt hast, geht es darum, die Absicht dahinter zu begreifen. Wir hören auf, dein Verhalten als „Fehler“ zu verurteilen. Stattdessen analysieren wir den spezifischen Schutzmechanismus: Vor welcher vermeintlichen Gefahr will dein Ego dich bewahren?
Wenn wir unseren Erfolg selbst sabotieren, geschieht das oft aufgrund alter Kindheitsprägungen oder negativer Erfahrungen mit Sichtbarkeit und Macht. In dieser Phase der EGH-Methode verstehen wir die Logik deines inneren Bodyguards. Dieses Verständnis ist die Voraussetzung dafür, dass dein Nervensystem sich entspannen kann und den Widerstand gegen dein persönliches Wachstum aufgibt.
3. NEUTRALISIEREN
Das Steuer wieder selbst übernehmen
Das Ziel der Neutralisierung ist es, die emotionale Ladung deiner alten Schutzprogramme aufzulösen. Wir trennen die Identifikation mit dem Ego. Du bist nicht mehr die Angst oder der Zweifel – du bist derjenige, der sie wahrnimmt. In diesem Moment hört das Ego auf, dein Pilot zu sein, und wird wieder zum Passagier.
Wenn wir bisher unseren Erfolg selbst sabotieren mussten, um uns sicher zu fühlen, etablieren wir jetzt eine neue innere Sicherheit. Durch das Neutralisieren der alten Reize gewinnst du die Souveränität zurück, Entscheidungen aus deiner Essenz heraus zu treffen, statt aus einem reflexartigen Abwehrmechanismus. Du übernimmst das Steuer und bestimmst die Richtung deines Lebens wieder selbst.
4. LEBEN
Aus dem wahren Kern agieren
In der letzten Stufe geht es um die Verkörperung deiner neuen Freiheit. Es reicht nicht, die Mechanismen nur zu verstehen – du musst sie im Alltag leben. Aus dem wahren Kern zu agieren bedeutet, dass deine Handlungen nicht mehr von der Angst vor Ablehnung oder Versagen motiviert sind, sondern von deiner Vision und deinen Werten.
Indem wir aufhören, unseren Erfolg selbst zu sabotieren, öffnen wir die Tür für echtes, grenzenloses Wachstum. Du handelst jetzt mit einer natürlichen Souveränität und Leichtigkeit. Erfolg wird nicht mehr als Bedrohung für dein System wahrgenommen, sondern als natürlicher Ausdruck deines Seins. Du bist endlich der Schöpfer deines Lebens, statt der Verwalter deiner Ängste.
Yücel Yanaz: Strategie-Insider & Ego-Experte
Die Autorität hinter der
EGH-Methode
Die Ego go Home Methode ist kein spirituelles Konzept, sondern ein analytischer Fahrplan. Als Gründer einer Agentur und langjähriger Head of Marketing kenne ich die psychologischen Trigger des Egos aus dem Effeff. Ich habe sie studiert, um Kaufentscheidungen zu steuern. Heute nutze ich dieses Insider-Wissen, um Dich zu de-manipulieren und Dir die Souveränität zurückzugeben, die Du verdienst.


Die Wahrheit ist doch so einfach und gleichzeitig verstecken wir uns vor ihr aus Angst, etwas in uns zu entdecken, was wir nicht sehen wollen.
Eine Angst, die uns das Ego versucht, permanent einzureden.
Dipl.-Psych. Johannes Eckmann
- Klarheit - Souveränität - Selbstwirksamkeit -
Verfasser des Vorworts in meinem Buch
Jetzt den Weg zur Meisterschaft beginnen
"Stoppe die Selbstsabotage noch heute: Dein Fahrplan zur inneren Souveränität."
Die EGH-Methode ist nicht abstrakt. Als langjähriger Stratege habe ich die Mechanismen des Ego analytisch zerlegt.Im Buch erhältst Du den vollständigen 4-Schritte-Fahrplan sowie die konkreten Übungen, um Deinen unsichtbaren Beifahrer dauerhaft auf den Rücksitz zu verbannen und Deine Glücks-Obergrenze zu durchbrechen.
erscheint im Springer-Verlag Mitte 2026
Hast Du Lust, dein Ego in der Tiefe zu verstehen und das Lenkrad (Deines Lebens) wieder selbst zu übernehmen?
Dann lade ich Dich ein, in meinen Ego-Blog einzutauchen und die wahren Gründe zu ergründen, warum wir immer wieder in alte Gewohnheiten zurückfallen und unseren Erfolg selbst sabotieren.
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