Januar 9

by Yücel Yanaz

Kennst Du das? Du hast gerade den Deal Deines Lebens abgeschlossen, die neue Liebe fühlt sich an wie ein Hollywood-Finale und sogar die Waage zeigt heute Dein Wunschgewicht. Die Welt ist perfekt. Und genau in diesem Moment – zack! – fängst Du grundlos einen Streit mit Deiert Partner an oder wirst plötzlich krank. Herzlichen Glückwunsch, Du bist gegen Deine eigene gläserne Decke geknallt. Das ist das klassische Oberlimit-Problem. Dieses Oberlimit-Problem (OLP) ist die unsichtbare Thermostat-Einstellung Deines Ego-Betriebssystems , die darüber entscheidet, wie viel Licht, Liebe und Erfolg Du wirklich ertragen kannst, bevor Deine Psyche die Notbremse zieht. Wenn Du dieses Oberlimit-Problem nicht verstehst, wirst Du Deine Erfolge immer wieder unbewusst sabotieren.

Inhalt dieses Guides zum Oberlimit-Problem:

  1. Der Thermostat-Effekt: Das Oberlimit-Problem verstehen
  2. Die 4 Trigger: Warum das Oberlimit-Problem Alarm schlägt
  3. Die Werkzeugkiste der Sabotage: Wenn das Oberlimit-Problem zuschlägt
  4. Raus aus der Exzellenz-Falle: Die Genius-Zone wartet
  5. Dein Limit verschieben: Strategien gegen das Oberlimit-Problem
  6. Der OLP-Check: Erwischst Du Dich selbst?
  7. Fazit: Das Oberlimit-Problem dauerhaft lösen


1. Der Thermostat-Effekt: Das Oberlimit-Problem verstehen

Wir alle glauben, wir wollten grenzenloses Glück. Die Wahrheit ist jedoch komplexer: Unser Nervensystem ist ein absolutes Gewohnheitstier und strebt primär nach Vorhersehbarkeit, nicht nach Ekstase. Wir haben eine tief sitzende, innerer Komfortzone für unser tägliches Wohlbefinden – und genau hier nimmt das Oberlimit-Problem seinen Anfang. Dein Nervensystem kalibriert sich über Jahre hinweg auf ein bestimmtes Level an „Hintergrundrauschen“.

Stell es Dir wie einen psychischen Thermostat vor: Wenn Du jahrelang darauf programmiert warst, dass Dein Leben auf „lauwarmen“ 21 Grad verläuft – ein bisschen Stress, ein bisschen Freude, viel Routine –, dann fühlt sich eine plötzliche Hitzewelle von 30 Grad purer Ekstase für Dein Ego nicht wie ein verdienter Urlaub an.

Stattdessen interpretiert Dein System diesen Zustand als gefährliche Instabilität, fast wie eine Fehlfunktion in der Matrix. Dein Körper kennt die hohe Energie von intensivem Glück oft nicht und verwechselt sie mit Alarmbereitschaft.

In diesem kritischen Moment tritt Dein innerer Bodyguard auf den Plan. Seine Mission ist es, das vermeintliche Chaos des Glücks zu bändigen und das Oberlimit-Problem durch eine sofortige „Abkühlung“ zu lösen. Sein Job ist es schließlich nicht, Dich glücklich zu machen, sondern Dich sicher zu halten. Und in der Sprache Deines Egos bedeutet „sicher“ schlicht: so wie es immer war.

Sobald Du Dein inneres Limit überschreitest und die Luft oben dünn wird, wirft der Bodyguard die psychische Klimaanlage an. 

Er inszeniert Krisen, lässt Dich an Dir selbst zweifeln oder erzeugt körperliche Symptome, nur um Dein Energieniveau wieder auf das gewohnte Maß an Mittelmäßigkeit herunterzukühlen.

Das geschieht oft so subtil, dass wir es für Schicksal oder Pech halten. Wahre Souveränität beginnt jedoch genau dort, wo Du dieses Muster des Oberlimit-Problems durchschaust, die Angst vor der eigenen Ausdehnung annimmst und den Regler Deines Thermostats bewusst und dauerhaft nach oben schraubst.

Illustration Oberlimit-Problem: Eine Person drückt gegen eine gläserne Decke, während ein Thermostat auf „Komfortzone“ steht.

Das Oberlimit-Problem ist wie ein innerer Thermostat und "bewahrt" uns vor zu viel Glück: Wird es zu "heiß" (zu viel Glück), regelt das Ego gnadenlos runter - es tauchen "plötzlich" unerklärliche Probleme auf. 


2. Die 4 Trigger: Warum das Oberlimit-Problem Alarm schlägt

Warum ist das Ego eigentlich so ein hartnäckiger Spielverderber? Das Oberlimit-Problem basiert meist auf uralten, tief im Unterbewusstsein verankerten Glaubenssätzen. Diese funktionieren wie eine softwareseitige Programmierung, die uns ständig einflüstert, dass zu viel strahlender Sonnenschein unweigerlich einen schmerzhaften Sonnenbrand nach sich ziehen muss. Es ist die Angst vor der Fallhöhe. Meistens stecken diese vier massiven Sabotage-Pfeiler hinter Deinem persönlichen Oberlimit-Problem:

  • Das „Mangelhaft“-Label: Tief im Inneren trägst Du die Überzeugung mit Dir herum, dass Du im Kern „fehlerhaft“ oder nicht gut genug bist. Wenn dann der große Erfolg anklopft, entsteht eine kognitive Dissonanz: Dein äußeres Erleben passt nicht zu Deinem inneren Selbstbild. Dein Ego gerät in Panik: „Wenn die Welt merkt, wie glücklich ich bin, werden sie mich als Hochstapler entlarven!“ Dieses Schamgefühl ist der hochexplosive Treibstoff für das Oberlimit-Problem. Du sabotierst Dich, um die „Wahrheit“ Deiner Unzulänglichkeit wiederherzustellen.
  • Die Loyalitäts-Falle: Das ist ein besonders tückischer Trigger. Wenn Deine Eltern oder Dein engstes Umfeld ein Leben in Unzufriedenheit, Kampf oder Mangel geführt haben, fühlt sich Dein eigenes, leichtfüßiges Glück wie ein Verrat an Deinen Wurzeln an. Dein Ego deckelt Deine Freude durch das Oberlimit-Problem, nur um unbewusst die Zugehörigkeit zu Deiner „leidenden“ Sippe nicht zu gefährden. Du fühlst Dich schuldig für Deine Privilegien und bestrafst Dich durch unbewussten Misserfolg selbst.
  • Die Angst vor dem Erfolg (Erfolg macht einsam): Wir fürchten unbewusst, dass große Strahlkraft zu Isolation führt. Das Ego flüstert: „Wenn Du zu erfolgreich bist, werden Dich die anderen beneiden, verurteilen oder verlassen.“ Besonders beim Thema Ego-Geld & Finanzen halten wir uns oft künstlich klein, um weiterhin „einer von ihnen“ zu bleiben. Das Oberlimit-Problem schützt Dich hier vor einer vermeintlichen Einsamkeit an der Spitze, indem es Dich in der Menge der Durchschnittlichen hält.
  • Der Schatten-Schutz: Hierbei dimmst Du Dein inneres Licht aktiv herunter, um Deinen Partner, Deine Freunde oder Kollegen nicht zu überstrahlen. Du hast Angst, dass Dein Glanz andere klein aussehen lässt oder ihre Unsicherheiten triggert. In der Partnerschaft sorgt das Oberlimit-Problem fatalerweise dafür, dass wir uns gegenseitig in einer lauwarmen Komfortzone der Mittelmäßigkeit einsperren, statt uns gegenseitig zur vollen Größe zu inspirieren.


3. Die Werkzeugkiste der Sabotage: Wenn das Oberlimit-Problem zuschlägt

Der Bodyguard nutzt das Oberlimit-Problem zur subtilen Steuerung Deiner Realität. Er kommt dabei selten mit dem plumpen Vorschlaghammer um die Ecke, sondern nutzt extrem raffinierte Formen der Manipulation , um Deinen Glückspegel künstlich zu senken. Er fungiert wie ein unsichtbarer Regisseur, der das Drehbuch umschreibt, sobald die Szene zu harmonisch wird. Hier sind seine effektivsten „Waffen“:

  • Sorgen-Kino (Die künstliche Gedanken-Hölle): Du sitzt tiefenentspannt am Strand, das Wellenrauschen ist perfekt, die Sonne wärmt Dein Herz – eigentlich ein Moment purer Glückseligkeit. Doch genau hier schaltet das Ego den Projektor ein. Plötzlich fragst Du Dich: „Habe ich den Herd wirklich ausgemacht? Was, wenn mein größter Kunde abspringt? Was, wenn die KI morgen meinen gesamten Job übernimmt?“ Das Ego konstruiert diese hypothetischen Katastrophen mit chirurgischer Präzision, um das Oberlimit-Problem durchzusetzen. Es zwingt Dich, den Fokus vom genussvollen „Jetzt“ auf eine bedrohliche Zukunft zu richten. Der eigentliche Zweck: Das Energieniveau Deiner Freude soll sofort sinken, damit der Bodyguard wieder Kontrolle über das vertraute Terrain der Angst hat.
  • Konflikt-Junkie (Die Distanz-Maschine): Das ist die klassische Sabotage nach Momenten tiefer Verbundenheit. Du fühlst Dich Deinem Partner so nah wie nie zuvor, die Intimität ist fast schon „gefährlich“ hoch. Und bumm – plötzlich ertappst Du Dich dabei, wie Du einen erbitterten Streit über eine absolute Nichtigkeit wie die nicht eingeräumte Spülmaschine vom Zaun brichst. Dieser Streit ist ein geniales Werkzeug des Egos, um das Oberlimit-Problem zu aktivieren. Er fungiert als Distanz-Maschine: Die Energie der Wut ersetzt die (für das Ego instabile) Energie der Liebe. So stellt der Bodyguard die gewohnte, „sichere“ Trennung wieder her, bevor Dir die Nähe über den Kopf wächst.
  • Finanz-Flucht (Der Reichtums-Regler): Du hast gerade einen Bonus erhalten oder ein lukratives Projekt abgeschlossen? Statt die finanzielle Freiheit zu genießen, spürst Du einen unbewussten Drang, das Geld sofort wieder „loszuwerden“. Plötzlich gehen wichtige Haushaltsgeräte kaputt, oder Du tätigst eine völlig unnötige Frust-Anschaffung. Das ist das Oberlimit-Problem im Bereich Ego-Geld & Finanzen. Dein Ego erträgt den neuen Kontostand nicht, weil er nicht zu Deiner „Mangel-Programmierung“ passt. Die Sabotage sorgt dafür, dass Du schnellstmöglich wieder auf Dein gewohntes finanzielles Stresslevel zurückfällst.
  • Körper-Streik (Die biologische Notbremse): Dein Verstand ist vielleicht schon bereit für das nächste Level, aber Dein unbewusstes System sträubt sich noch. So manifestiert sich das Oberlimit-Problem oft physisch: Die Grippe, die pünktlich zum Start des Traumurlaubs ausbricht, oder der Hexenschuss direkt vor Deiner wichtigsten Präsentation. Dein Körper wird zum verlängerten Arm Deines Egos. Durch die Krankheit zwingt Dich der Bodyguard zur Passivität und Kleinmütigkeit. Er schützt Dich so vor der „Gefahr“, zu viel Raum einzunehmen oder zu viel Erfolg zu haben, indem er Dich schlichtweg flachlegt.
Eine minimalistische Strichzeichnung zeigt eine Person, die unter einer gläsernen Kuppel (Oberlimit-Problem) sitzt. Über der Kuppel sind Symbole für Erfolg, Glück und Fülle sichtbar, die für die Person aufgrund ihrer inneren Barriere unerreichbar scheinen.

Das Oberlimit-Problem wirkt wie eine unsichtbare, gläserne Decke: Dein Ego erlaubt Dir nur ein gewisses Maß an Erfolg und Glück, bevor es den inneren Thermostat wieder nach unten regelt.


4. Raus aus der Exzellenz-Falle: Die Genius-Zone wartet

Seien wir ehrlich: Die meisten von uns sind verdammt gut darin, mittelmäßig zu sein. Wir haben uns gemütlich in der Zone der Exzellenz eingerichtet. Hier leisten wir Überdurchschnittliches, erhalten Anerkennung und fühlen uns kompetent. Aber genau diese Exzellenz ist der goldene Käfig, in dem das Oberlimit-Problem am besten gedeiht. Es ist ein bequemer Ort, der uns jedoch davon abhält, unser wahres Potenzial zu entfalten. Warum? Weil Exzellenz sicher ist, während Genialität riskant erscheint.

Wer sein Oberlimit-Problem wirklich sprengen will, muss den Sprung in die Genius-Zone wagen. 

Das ist der Ort, an dem Du nicht mehr hart arbeitest, sondern mühelos wirkst. Doch dieser Übergang triggert eine tiefe, oft völlig unbegründete Angst vor dem Unbekannten. Wir klammern uns an das Motto: „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.“ Wir wählen die vertraute Anstrengung der Exzellenz, anstatt die weite, unvorhersehbare Freiheit der Genius-Zone zuzulassen. Das Ego flüstert: „Bleib hier, hier wissen wir, wie man überlebt. Dort draußen könnten wir alles verlieren.“

Viele verstecken sich vor ihrer eigenen Größe hinter Ego-Ersatzbefriedigungen , weil wahre Meisterschaft verdammt einschüchternd sein kann.

Es ist die Angst vor der eigenen Strahlkraft, die uns in der Mittelmäßigkeit gefangen hält. 

Doch diese Angst ist eine illusion – ein letzter Verteidigungsmechanismus des Egos. Der Sprung in die Genius-Zone ist der radikale Weg zur Freiheit . In diesem Raum der unbegrenzten Möglichkeiten triffst Du endlich Dein wahres Selbst (Beitrag 1.7) . Es ist Zeit, die Taube auf dem Dach nicht mehr als Bedrohung, sondern als Deine wahre Bestimmung zu sehen.


5. Dein Limit verschieben: Strategien gegen das Oberlimit-Problem

Du willst den Thermostat höher drehen und das Oberlimit-Problem lösen? Dann hör auf Deinen innerer Mentor (Beitrag 1.5) und probier es mal damit:

  1. Das Oberlimit-Problem entlarven: Wenn Du merkst, dass Du gerade sabotierst, sag laut: „Aha! Ein Oberlimit-Problem-Moment!“ Allein das Benennen nimmt dem Ego die Macht.
  2. Angst ist Vorfreude ohne Sauerstoff: Wenn das Pochen in der Brust kommt, atme. Tief. Das Signal an Dein System: „Es ist okay, dass es so gut läuft. Wir sterben nicht vor Glück.“ Das ist gelebte Selbstliebe .
  3. Die 10-Sekunden-Fülle: Wenn Du Erfolg hast, atme 10 Sekunden lang das Gefühl ein, bevor Du es relativierst. Halte die Fülle aus, um Dein Oberlimit-Problem zu dehnen.


6. Der OLP-Check: Erwischst Du Dich selbst?

Suchst Du nach dem „Haken an der Sache“, wenn es zu gut läuft?

Fängst Du Streit an, wenn Du Dich eigentlich gerade besonders verbunden fühlst?

Wirst Du pünktlich zu großen Erfolgen krank oder erschöpft?

Hast Du ein schlechtes Gewissen, wenn es Dir besser geht als Deinem Umfeld?

Redest Du Deine Erfolge sofort klein („War nur Glück“)?

Konstruierst Du Sorgen über die Zukunft, um den Genuss des Jetzt zu stoppen?

7. Fazit: Das Oberlimit-Problem dauerhaft lösen

Das Oberlimit-Problem ist kein Schicksalsschlag, kein kosmisches Gesetz und erst recht keine Strafe. Es ist eine erlernte, tief sitzende und letztlich schlechte Angewohnheit Deines Egos, die aus einem falsch verstandenen Schutzinstinkt resultiert.

Du bist nicht auf dieser Welt, um nur „gerade so durchzukommen“ oder Dich in der Sicherheit der Durchschnittlichkeit zu verstecken. 

Souveränität bedeutet, sich die radikale Erlaubnis zu geben, glücklich zu sein, und sich nicht mehr für das eigene Licht oder den eigenen Erfolg zu entschuldigen. Es geht darum, das Oberlimit-Problem als das zu entlarven, was es im Kern ist: eine uralte, unbegründete Angst vor der eigenen Größe und der damit einhergehenden Verantwortung.

Wenn Du lernst, Deinen inneren Kritiker zu binden und die Sabotage-Versuche Deines Egos mit einem milden Lächeln zu beobachten, wirst Du eine befreiende Wahrheit feststellen: Es gibt keine Grenze für das Gute, außer jene, die Du selbst ziehst.

Die Welt profitiert nicht von Deiner Zurückhaltung. Im Gegenteil: Sie braucht Deine Strahlkraft, Deine Freude und Deine ungeschminkte Genius-Zone. 

Wahre Bescheidenheit bedeutet nicht, Dein Licht unter den Scheffel zu stellen, sondern die Größe, die durch Dich fließen will, angstfrei anzunehmen. Wenn Du Dein persönliches Oberlimit sprengst, inspirierst Du automatisch andere, es Dir gleichzutun. Es ist Zeit, den Thermostat auf Unendlich zu stellen – denn Dein Licht ist das Geschenk, auf das wir alle warten.

Vertiefe Dein Wissen hier:

"Unsere tiefste Angst ist es nicht, ungenügend zu sein.
Unsere tiefste Angst ist es,
dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
das wir am meisten fürchten

Wir fragen uns, wer bin ich denn,
um von mir zu glauben, dass ich brillant,
großartig, begabt und einzigartig bin?

Aber genau darum geht es,
warum solltest Du es nicht sein?

Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen nützt der Welt nicht.
Es zeugt nicht von Erleuchtung, dich zurückzunehmen,
nur damit sich andere Menschen um dich herum
nicht verunsichert fühlen.

Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.
Sie ist nicht in einigen von uns,
sie ist in jedem.

Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis,
das Gleiche zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unser Dasein automatisch die anderen."

Rede von Nelson Mandela

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"The Big Leap" von Gay Hendricks

Hendricks beschreibt, wie wir alle eine „obere Begrenzung“ (Upper Limit Problem) haben, die das Ego ständig aktiviert, um uns daran zu hindern, unser volles Glück und unseren größten Erfolg zu erleben. Es ist der pragmatische Leitfaden, um die Muster der unbewussten Selbstsabotage zu erkennen und den "großen Sprung" in deine Zone der Genialität zu wagen.

Über den Autor

Yücel Yanaz

„Als ehemaliger Marketing-Insider und Agenturgründer hat Yücel Yanaz jahrzehntelang studiert, wie das menschliche Ego auf Trigger reagiert.

Heute nutzt er dieses Wissen als Begründer der EGO GO HOME-Methode, um Menschen aus der Falle der Selbstsabotage zu befreien. Er ist Experte darin, unbewusste ‚Glücks-Obergrenzen‘ zu sprengen und den ‚unsichtbaren Beifahrer‘ liebevoll auf den Rücksitz zu verbannen.

Sein Ziel: Echte innere Freiheit und Souveränität jenseits von Leistungsdruck und Ego-Strategien.“

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